Kritische Analyse zur Übervölkerung des Planeten,
Ein Essay
Vorwort
Übervölkerung, ein Alptraum, der den Lebensraum dieser, unserer Erde zerstört. Deswegen geht es hier um den Erhalt der Bewohnbarkeit des Planeten und ist somit ein Appell an die globale Vernunft, nicht ohne Polemik, weil die hier benannten Fakten längst von kompetenten Wissenschaftlern erkannt , benannt und publiziert worden sind.
Nur gelesen wurden sie von viel zu Wenigen.
Es kommt jetzt darauf an, diese Kenntnisse und die zu erwartenden Gefahren, soweit wie möglich zu verbreiten, in der Hoffnung, daraus die dringend notwendigen Schlussfolgerungen zu ziehen und umzusetzen.
Noch ist Zeit dafür, aber die Zeit, die noch zur Verfügung steht, ist sehr begrenzt.
Im Gegensatz zu bisherigen, wissenschaftlichen Veröffentlichungen , wird hier versucht, die Evolution unserer Gattung von einem völlig anderen Gesichtspunkt aus zu betrachten. Denn aus sich heraus , also allein, wie jedes Tier auf unserem Planeten, wäre dieser Homo sapiens niemals entwicklungsfähig gewesen. Ohne entscheidende Hilfsmittel, angefangen vom Faustkeil bis zum Raumschiff – keine Evolution. Die einzelnen Entwicklungsstufen waren eben stets die Folgen einer technischen Revolution.
Global verliefen diese Entwicklungsstufen unterschiedlich, aber die schneller entwickelten, die der westlichen Welt, wurden letztlich weltweit übernommen und genauso praktiziert.
Hier geht es um den Versuch zu klären, warum sich die Gattung mit dem aufrechten Gang so entwickelt hat, und wie sie sich jetzt, mit sämtlichen negativen Folgen und Erwartungen, konfrontiert sieht.
Machen wir uns nichts vor, sollte sich dieser Populationskollaps ungebremst, hemmungslos fortsetzen, wäre der uns gewohnte „way of life“ von gestern.
Autorenporträt
Wolfgang Stockhaus
Der Autor ist seit mehr als 4 Jahrzehnten als freischaffender Architekt in Berlin tätig. In den Jahren des Wiederaufbaus ergaben sich frühzeitig Probleme mit Architektur, Städtebau und der zunehmenden Mobilität per Automobil. Das sogenannte NEUE BAUEN setzte Maßstäbe, zeitgemäß mehr ideologisch als rational.
Neue Begriffe , wie „autogerechte Stadt“, neue Stadtquartiere mit Massenwohnungsbau in Hochhäusern, Stadtzusammenhänge zersägende Stadtautobahnen, begleitet von einem Abrisswahn wertvoller , erhaltbarer Bausubstanz. Darüber Vorträge, sowie Aufsätze und Essays in der Fachpresse.
Diese Erfahrungen und die Kenntnis der gleichen Fehlentwicklungen, international, führten zu der Frage nach den Ursachen. Insbesondere die ohnehin übervölkerten Länder und Kontinente mit Agglomeration von Wolkenkratzern in Städten mit 20 -30 Millionen Einwohnern, haben die Erkenntnis vertieft, die Grundursache für diese menschenunwürdigen Zusammenballungen ist die Übervölkerung unseres Planeten. Dazu eine kritische Analyse in dem neuen Essay.
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Planet Erde ist zu klein für die Masse Mensch
Kritische Betrachtungen zur Übervölkerung des Planeten
Klappentext des Buches
„Planet Erde ist zu klein für die Masse Mensch“, kritische Betrachtungen zur Übervölkerung des Planeten“ :
Das Thema Übervölkerung unseres Planeten ist nicht neu, im Gegenteil, schon vor Jahrzehnten wurde dringend auf die zu erwartenden Folgen verwiesen. Vergeblich.
Diese „negative“ Entwicklung wird offensichtlich bewusst ignoriert.
Warum und aus welchen Gründen es dazu gekommen ist und mit welchen zu erwartenden Folgen, wird in diesem Essay – durchaus auch polemisch – analysiert und als Ursache weltweit bedrohlicher Zustände dargestellt.
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ISBN 978-3-8391-5545-5, Paperback, 72 Seiten in den Warenkorb